Mach dich stark! Tipps, wie du dein Immunsystem stärken kannst

Mach dich stark!

Tipps, wie du dein Immunsystem stärken kannst

 

Es wird immer wichtiger den Fokus auf unsere Gesundheit zu legen. Präventive Maßnahmen sind von großer Bedeutung, wenn Du Dich vor unterschiedlichsten Krankheiten schützen willst und deswegen stelle ich in diesem Artikel die besten Tipps zur Stärkung des Immunsystems vor.

 

1.    Probiotika

 

Probiotika stärken das Immunsystem und machen resistenter gegen Infektionen, denn die gesunden Bakterien wirken sich sehr positiv auf die Darmflora aus und somit auf das Immunsystem, der sich in unseren Darm befindet. Schon die Chinesen sagten "Der Tod befindet sich im Darm." Also kümmer dich um diesen, denn dort liegt der Schlüssel unserer Gesundheit!

 

 

2.    Genügend Wasser trinken

 

Wasser unterstützt das Immunsystem. Wichtig ist es, viel und über den Tag verteilt zu trinken. Wird zu wenig Wasser mit der Nahrung und mit Getränken aufgenommen, wird das Blut dickflüssig. Wichtige Nährstoffe wie Kohlenhydrate und Sauerstoff werden dann nicht mehr schnell genug transportiert, beispielsweise ins Gehirn oder in die Muskulatur. Dann können wir uns müde, abgeschlagen oder unkonzentriert fühlen. Damit alle biologischen Funktionen optimal ablaufen können, ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken.

 

3.    Ingwer und Kurkuma

 

Ingwer

Ingwer ist eine Heilpflanze, die selbst in der Schulmedizin zum Einsatz kommt. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Ingwers wirken entzündungshemmend. Immer mehr Studien belegen die positive Wirkung der scharfen Knolle bei zahlreichen Erkrankungen von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zur Erkältung.

Kurkuma

Kurkuma oder Gelbwurz genannt gelang in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Studien, die die heilsamen Eigenschaften des isolierten Wirkstoffs Curcumin, bestätigten. Kurkuma wirkt stark antioxidativ und entzündungshemmend.

 

4.    Vitamin D

 

Graue Tage und kaltes Wetter sind ideale Voraussetzungen für Husten, Schnupfen und Fieber. Die Ursache hierfür kann ein Mangel an Vitamin D sein. Der Körper kann dieses Vitamin selbst herstellen – dafür muss die Haut aber Sonnenlicht ausgesetzt werden, was in der kalten Jahreszeit selten passiert. Dann macht es Sinn, Vitamin D einzunehmen. Da dieses Vitamin fettlöslich ist,  ist es wichtig, Vitamin D zu einer Mahlzeit oder am besten direkt als Tropfen mit Öl einzunehmen.

 

 

5.    Zink und Vitamin C

 

Darin sind sich mittlerweile auch viele Forscher einig: Zink lässt Erkältungen kürzer und leichter werden.  Wenn man sich eine Erkältung erst einmal eingefangen hat, fielen die Symptome eines Schnupfens bei den Studienteilnehmern viel leichter aus, die Zink eingenommen hatten. Dazu muss das Zink allerdings sofort bei Auftreten der ersten Erkältungssymptome eingenommen werden.

Zink hemmt außerdem das Wachstum der Viren und bremst die Vermehrung der Erreger.

Vitamin C hilft Erkältungsrisiken zu reduzieren.

Ein ausgeglichener Vitamin C-Spiegel, also eine gute Versorgung mit Vitamin C trägt zu einer gesunden Funktion des Immunsystems bei. Bei einer aufkommenden Erkältung sinkt der Vitamin C-Spiegel drastisch ab. Damit in diesem Fall nicht auch unsere Immunabwehr leidet, ist es sinnvoll, bei einer beginnenden Erkältung schnell mit hohen Dosen Vitamin C Unterstützung zu leisten.

 

6.    Ausreichend Schlaf

 

 

Ausreichender Schlaf stärkt das Immunsystem, denn körperliche Abwehrkräfte stehen in Zusammenhang mit Dauer und Qualität des Schlafes. So steigt selbst bei einer einfachen Erkältung das Schlafbedürfnis an.  Studien haben mehrfach belegt, dass bei gesundem und ausreichendem Schlaf natürliche Abwehrzellen in größerer Zahl gebildet werden. Bakterien und Viren können dann so besser bekämpft werden.

 

7.    Stressmanagement

 

Wusstest Du, dass Viren sich durch Ärger und Wut vermehren können? Schon wenige Stresshormone können unsere Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen.

Viren vermehren sich bei Wutanfällen, denn die Psyche, Nervensystem und Immunsystem beeinflussen sich gegenseitig. Bisher ging man davon aus, dass nur lang andauernde Belastungen unsere Abwehr schädigen. Inzwischen gibt es zunehmend Hinweise, das selbst ein spontaner fünfminütiger Wutausbruch Folgen für unseren Körper hat: unsere Abwehrkräfte liegen unmittelbar danach am Boden.
Außerdem macht man keinen Unterscheid mehr zwischen positiven und negativen Stress. Positiven Stress hält man nur länger aus, ist aber auf Dauer genauso ungesund.

 TIPP: Ausdauersport baut Stresshormone ab und stärkt das Immunsystem!

 

8.    Positive Gedanken

 

Positives Denken stärkt das Immunsystem, denn es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Emotionen und Immunsystem. Glückliche Menschen werden weniger krank, da positive Gefühle eine bestimmte Hirnregion anregen und so eben das Immunsystem stärken.

 

 

 

 

 

9.    Verzicht auf Zucker

 

 

Nahrungsmittel werden immer fett- und zuckerhaltiger, auch salziger. Zunehmende Folgen sind Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Allergien, Krebs und chronische Entzündungen.

Das heißt nicht, dass wir nun auf alle Arten von Zucker verzichten müssen. Denn Zucker ist nicht gleich Zucker!

Schlechter Zucker, damit ist der industriell hergesteller Zucker gemeint. Dieser raffinierte Haushaltszucker sorgt für große Probleme der menschlichen Gesundheit.

 

 

10. Viel Obst und Gemüse und wenig „saure“ Lebensmittel

 

Eine säurearme Ernährung ist besser als jede Diät. Denn wir brauchen für unsere Gesundheit einen bestimmten PH Wert, damit alles im Gleichgewicht bleibt. Wenn das nicht erfolgt, sendet uns unser Körper schnell Signale, die wir so auf gar keinen Fall ignorieren dürfen.

Das sind basische Lebensmittel

  • Obst
  • Gemüse
  • Kräuter
  • Pilze
  • Sprossen
  • Keime
  • Mandeln

stark basisch: Ruccola, Spinat, Rote Beete, Karotten, Tomaten und frische Erbsen. Bananen ebenso.

Säurehaltige Lebensmittel schaden unserem Körper, wenn wir zu viel davon essen. Deswegen ist eine Balance zwischen basischen Lebensmitteln und säurehaltigen Lebensmitteln wichtig!

Zu diesen Produkten zählen unter anderem:

  • Fisch 
  • Fleisch 
  • Eier
  • Süßigkeiten
  • Getreide
  • jegliche Art von Milchprodukten 

Es gibt aber auch gute Säurebildner. Das sind beispielsweise die Lebensmittel, die sehr nährstoffreich und gesund sind. Beispielsweise Haferflocken, Hülsenfrüchte, Hirse und Nüsse. 

Bei schlechten Säurebildnern reden wir hauptsächlich von Fast Food. Fertigprodukte, Getreideprodukte aus Weißmehl und auch Produkte aus Gluten zählen zu den schlechten Säurebildnern. Alkohol und Kaffee, sowie andere koffeinhaltige Getränke gehören ebenfalls zu den weniger guten Lebensmitteln.

 

 

Also in diesem Sinne – bleibt gesund!

 

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.