Meditieren – Anleitung für Anfänger

Meditation hilft immer mehr Menschen sich von verschiedensten psychischen wie auch körperlichen Leiden zu befreien. Außerdem soll die Kraft der Stille für mehr Gelassenheit und weniger Stress im Alltag sorgen. Das belegen sogar Studien und beweisen, dass regelmäßige Meditation den Körper stressresistenter macht und die allgemeine Gesundheit fördert. Durch das Beobachten von Gedanken und Gefühlen, können wir im Alltag besser mit Problemen umgehen. Meditation macht uns zudem auch glücklicher! Denn Meditieren hilft bei Depressionen, Burn Out oder Angstzuständen. Außerdem unterstützt es unser Immunsystem. Selbst unser Selbstbewusstsein kann durch das Meditieren gestärkt werden. 

Schon 30 Minuten täglich können all das bewirken. Ziel ist nicht während der Meditation an gar nichts zu denken, sondern die Gedanken wahrzunehmen und zu beobachten ohne sie zu bewerten. So werden wir ganz automatisch “still” im Kopf. Doch auch schon kleinere Meditationseinheiten bewirken, dass wir mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag kreieren. 

Hier habe ich dir ein paar Tipps zusammengefasst, die am Anfang hilfreich sein können. 

 

  1. Einen ruhigen Ort aussuchen 

Wenn du noch nicht so geübt bist, solltest du dir einen Ort aussuchen, an dem du ungestört sein kannst und vor äußeren Einflüssen geschützt bist. Außerdem ganz wichtig: dein Handy auf stumm schalten! 

 

  1. Wähle warme und bequeme Kleidung 

Das sollte Kleidung sein, die nicht kratzt oder drückt und dich zusätzlich warm hält. Denn während der Meditation kann dein Körper schnell auskühlen. 

 

  1. Eine bequeme Position finden 

Du musst nicht im Lotussitz meditierenHauptsache, die Haltung ist für dich bequem. Du kannst dich auf ein Meditationskissen oder einen Stuhl setzen oder einfach eine Decke zusammenrollenDabei sollte dein Rücken jedoch immer gerade sein! 

 

  1. Wecker stellen 

Beim Meditieren verliert man schnell das Zeitgefühl. Daher am besten einen Wecker stellen, der dich sanft wieder zurückholt. 

 

  1. Atem beobachten 

Das bedeutet, dass du deine Aufmerksamkeit nach Innen lenkst. Dafür die Augen schließen und hineinspüren, wie sich das Atmen anfühlt, wie sich deine Lunge füllt und wieder leert. 

 

  1. Mantras benutzen 

Oft hilft es ein Mantra zu benutzen, um sich nicht wieder in Gedanken zu verlieren. Beim Einatmen hilft es sich “EIN” und beim Ausatmen “AUS” zu sagen. Durch diese ständigen Wiederholungen werden deine Gedanken und somit dein Geist beruhigt. 

 

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